[Berlin-wireless] Zeitungsartikel: FYI

Florian Schmölz texta
Mi Jul 4 10:44:44 CEST 2007


Ich sach nur CWN, falls sich noch jemand an das kurze Intermezzo
erinnern kann;)

Vielleicht fällt nach der Pleite in Weimar auch ein bisschen Hardware an
Premium-Locations ab...

MfG Flo

Bluse wrote:
> im Auftrag von Basti, freifunk weimar schnell mal gepostet:
> 
> http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&redaktion=redaktion&dateiname=dateiname&kennung=on1tlzLOKStaWeimar39263&catchline=catchline&kategorie=kategorie&rubrik=Stadt&region=Weimar&bildid=&searchstring=drahtlos&dbserver=1&dbosserver=1&other=
> 
>       Kostenlos und drahtlos
> 
> 
> Weimar. (tlz) Die Idee, mit der Rene? Böringer und Gunnar Scharfe auf den 
> Markt gehen, ist so gut, dass sich die High-Tech-Gründerfonds GmbH gleich 
> mit einer halben Million Euro an ihr beteiligt. Und Weimar wird Testraum 
> sein für eine Neuerung, mit der die beiden Start-Upper aus Ilmenau die 
> großen Vögel im nationalen und internationalen Telekommunikations-Raum 
> anfüttern wollen, in deren Schwärmen ihr Unternehmen mitfliegen will. 
> "Cuculus" heißt die Firma. Der lateinische Namen des Kuckucks ist mit 
> Bedacht gewählt, und die Geschäftsidee klingt einfach. WLAN-Sharing, zu 
> deutsch: Viele Nutzer teilen sich einen drahtlosen Internetzugang - zum 
> Surfen auf der Straße, im Bahnhof, Hotel, Freibad, beim Besuch der 
> Schwiegermutter ... Das Prinzip baut auf der Teilung einzelner 
> DSL-Anschlüsse auf: Die eine Hälfte bleibt beim DSL-Nutzer, die andere wird 
> für ein halböffentliches Netz freigegeben, an dem sämtliche Kunden desselben 
> Providers partizipieren können, draht- und kostenlos, aber mit Zugangsdaten. 
> Die Provider haben ein Interesse daran, pro DSL-Leitung so viel wie möglich 
> Nutzer zu erreichen, und Cuculus als Anbieter einer Methode zur DSL-Teilung 
> kann beim Anbieter eine Gebühr kassieren.
> Der aus der Weimar GmbH gedrängte Frank Siegmund, für Cuculus 
> generalbevollmächtigt, ist überzeugt, dass die Zahl der Hotspots in 
> Deutschland mit der Idee der Ilmenauer innerhalb von zwei Wochen 
> verzwölffacht werden könnte. Das Nachsehen würden die sogenannten Freifunker 
> haben, deren Angebote im Sinne der Telekom-Richtlinienverordnung ohnehin 
> unzulässig sei. 70 öffentliche Einwahlpunkte (Hotspots) sollen in Weimar 
> installiert werden. Die ersten morgen Nachmittag durch die Hand des 
> Oberbürgermeisters. Weimar erlangt damit auf diesem Sektor der Mediennutzung 
> Modellcharakter.
> 
> 
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