[Berlin-wireless] Beschwerde meinerseits bei der Internet-Polizei Berlin und Entschuldigung bei dem betroffenen Hauseigentümer.

thomas.pakkanen at googlemail.com thomas.pakkanen
So Jun 16 11:32:56 CEST 2013


Hallo,


biete dem Nachbarn doch eine Kooperation an, beispielsweise dahin gegehend,
dass der Freifunker-Knotenpunkt nach ihm benannt wird und erkläre ihm wie
bedeutsam dass Freifunker-Netzwerk für die Zukunft sein wird. Vielleicht
aktivierst du ja sein Ego. ;-)

Beste Grüße,
Thomas


Am 16. Juni 2013 11:03 schrieb Sven-Ola Tuecke <sven-ola at gmx.de>:

> Dann würde ich mich mit den betroffenen Nachbarn zusammentun. Bringt
> sicher mehr als eine Testosteron-Vergleichsmessung zu provozieren.
>
> // Sven-Ola
>
>
>
> smilebef at gmail.com schrieb:
>>
>> Mein Nachbar...
>>
>>
>> vertritt die Ansicht als 45jähriger sich wie ein Teeny mit seinen
>> Mitmenschen auf dem Boden wälzen zu müssen um eine Persönlichkeit zu
>> stärken. Ich muß immer höllischst aufpassen was ich sage, damit er nicht
>> handgreiflich wird. Er vertritt die Ansicht, weil er die
>> Dachgeschosswohnung für 700? mietet, ihm das gesamte Dach gehört, und
>> er dort eine höhere Bestimmungsgewalt hat, als andere Mieter.
>> Nicht nur ich habe Probleme mit ihm, sondern noch weitere 4 Parteien.
>> Meines Erachtens ist er komplett doof geblieben. Er ist auf dem
>> Entwicklungsstand eines 12jährigen. Ich weiß nicht ob ein zu mächtiger
>> Testosteronschub so etwas auslösen kann, aber meines Erachtens hätte
>> Woody Allen seine Freude daran, siehe den einstündigen Orgasmus.
>>
>>
>>
>>
>> Am Sun, 16 Jun 2013 08:5
>>  4:06
>> +0200
>> schrieb Sven-Ola Tuecke <sven-ola at gmx.de>:
>>
>> Hey,
>>>
>>> ganz ehrlich: für mich klingt das nach Maschendrahtzaun 2.0. Es muss
>>> einen Grund geben, weswegen Dein Nachbar "wie ein Berserker kämpft".
>>> ExtremAluHut? Geht es um Verstrahlungsangst?
>>>
>>> N.B. auch so Beamte sind mögl. parteiisch, wenn sie eine Partei für
>>> einen Spinner und die andere für rechtschaffen halten. Strahlenangst?
>>> Verschlüsselungsangst? NSA-Panik? An sich wollen Beamte normalerweise
>>> sowas mögl. schnell vom Tisch haben, das kann ein Ansatz sein.
>>>
>>> Rein Taktisch: ich würde das in 2 Schreiben teilen. Formuliere eine
>>> Entschuldigung für den Eigentümer des Nachbarhauses. Ohne
>>> Rechtfertigung aber evt. mit kurzer Erläuterung Deiner Motivation. Da
>>> fehlt der entscheidende Satz "...werde es ohne Erlaubnis nich
>>>  t
>>> wieder...". Und ein zweites Schreiben "Beschwerde" (kannste ja das
>>> erste mit dranheften).
>>>
>>> Außerdem: IANAL, aber *vor* Absenden einen Rechtskundigen durchlesen
>>> lassen. Da sind ruckzuck Selbstbeschuldigungen drin, die anschließend
>>> *gegen* Dich verwendet werden. Hausfriedensbruch könnte zudem
>>> schwerer wiegen als Sachbeschädigung. Soviel Zeit sollte sein - und
>>> so teuer kann "Durchlesen" auch nicht sein (evt. vorher
>>> Kostenvoranschlag "Rechtaberatung" abfragen) - könnte jedenfalls
>>> billiger sein als das, was mögl danach folgt.
>>>
>>> Für Streitschlichtung isses zu spät?
>>>
>>> // Sven-Ola
>>>
>>>
>>>
>>> smilebef at gmail.com schrieb:
>>>
>>> morgen sende ich das hier ab, wenn es Einwende gibt, dürfen diese
>>>> noch angemerkt werden.
>>>>
>>>>
>>>> Beschwerde bei der Polizei Berlin zu Vorgang
>>>>  :
>>>> 130606-0940-255960
>>>> nachdem die Anhörung der Polizei zu diesem Vorfall bei mir
>>>> schriftlich eingegangen ist. Eine Kopie dieser Beschwerde erhält der
>>>> Freifunk-Verein und der Eigentümer des betreffenden Hauses.
>>>>
>>>>
>>>> Enstchuldigung beim Haus-Eigentümer:
>>>> Hiermit entschuldige ich mich bei dem Eigentümer des betreffenden
>>>> Hauses für mein Begängnis und versichere Ihm,
>>>> mit seinem Eigentum sorgsamst umgegangen zu sein. Ich versichere
>>>> ebenfalls, das dies eine Ausnahme gewesen ist und dies auch nur wegen
>>>> der Neigung meines Nachbarn geschah, meine Funkanlage regelmäßig zu
>>>> entwenden zu zerstören oder sogar vom Dach zu werfen. (Bleiakku,
>>>> Funkgerät, 50W Solarzelle, Batterie-Ladegerät)
>>>>
>>>>
>>>> In diesem Brief steht meine Meinung und mein begrenztes Wissen.
>>>> Ich habe mir beim Verfassen kein Rechtsbeistand geholt, es können
>>>> also Denk-Fehler enthalten sein. Diese werden wir aber sicherlich
>>>> gemeinsam
>>>> aufklären.
>>>>
>>>>
>>>> Der Vorwurf gegen mich zu dieser Zeit:
>>>> Hausfriedensbruch durch das Betreten einer Dachfläche unseres
>>>> Nachbarhauses.
>>>>
>>>> Mein Beweggrund das fremde Dach zu betreten:
>>>> Um meine Freifunkanlage vor den mutwilligen und zerstörenden
>>>> Übergriffen meines aggressiven und scheinbar wild gewordenen Nachbarn
>>>> zu schützen.
>>>>
>>>>
>>>> Sachverhalt:
>>>> Der oben beschriebene aggressive Hausbewohner aus unserem Haus, hat
>>>> die Polizei gerufen, um mich, wegen des, meiner Meinung nach nicht
>>>> gegebenen Tatbestand des Hausfriedensbruchs (siehe unten) anzuzeigen.
>>>> Das geschah nachdem dieser Nachbar selbst als fremde Person des
>>>> Nachbargrundstücks dieses Nachbargrundstück unter Zeugen betreten
>>>> hat, und auf diesem Dach an meiner Funkanlage alle Kabel
>>>> herausgerissen hat.
>>>> Die Polizeibeamten hätte in diesem Fall meiner Meinung nach
>>>> lediglich
>>>> Streitschlichtend wirken müssen. Statt dessen rea
>>>>  giert
>>>> der leitende
>>>> Beamte der Polizei hier auf eigenartiger Weise regelrecht parteiisch
>>>> gegen mich, gegen Freifunk und damit auch gegen einen Zeugen. Der
>>>> Polizeibeamte suchte so fieberhaft nach einer illegale Handlung
>>>> meinerseits, so dass ich erst im nach hinein Herrn Müller von der
>>>> Funkzentrale telefonisch verständlich machen konnte, das der
>>>> anzeigende aggressive Nachbar selbst auch auf dem Nachbardach
>>>> gewesen ist, eine Minute bevor er die Polizei verständigte. Obwohl
>>>> die Beamten auch seine Papiere aufgenommen hatten, musste ich Herrn
>>>> Müller erst telefonisch im Nachhinein erklären, dass der anzeigende
>>>> Nachbar überhaupt nicht im Nachbarhaus wohnt, sondern in meinem
>>>> Haus. Und dass der anzeigende Nachbar damit selbst den
>>>> vermeintlichen Hausfriedensbruch begangen hat. Dieser Nachbar hat
>>>> bei seiner Tat schon viel eher den Tatbestand eines Friedensbruches
>>>> begangen, da er auf dem Nachbardach eine mutwillige
>>>> Sachbeschädigung
>>>> an meiner Funkanlage durchgeführt hat. Diese Sachbeschädigung wurde
>>>> unter Protest des Zeugen durchgeführt. Der Zeuge wurde vor der
>>>> Sachbeschädigung von dem aggressiven Nachbarn beleidigt. Der
>>>> Polizeibeamte benannte diese Taten des Nachbarn lediglich einen
>>>> Nachbarschaftsstreit, aber ermittelt gegen mich im Falle eines
>>>> Verstoßes gegen das Telekomunikationsgesetz und wegen
>>>> Hausfriedensbruch. Der aggressive Nachbar, weiß mit Sicherheit
>>>> nicht, was eine Bundesnetzagentur ist, und hat die Beamten
>>>> sicherlich nicht zu solch einer Recherche bewegt. Somit ist die
>>>> Recherche vermutlich von dem mobilen Beamten bzw. von Herrn Müller
>>>> in der Funkleitzentrale ausgegangen.
>>>>
>>>> Vorwurf gegen den leitenden Beamten, welcher diesen Vorgang
>>>> aufgenommen hat und gegen Herrn Müller, welcher während dieser Zeit
>>>> in der Funkzentrahle Wedekindstr. saß: Die Polizei hat sich meines
>>>> Erachtens nach in diese
>>>>  r Sache
>>>> aus Unwissenheit und Vorsatz
>>>> Konflikt-Aufwiegelnd verhalten und ohne realer Bedrohung
>>>> meinerseits, oder auch ohne dringendem Handlungsbedarfes versucht
>>>> mir eine kriminelle Handlung anzubasteln. Das ist trotz Anzeige des
>>>> aggressiven Nachbarn, meiner Meinung nach eine unbegründete und
>>>> willkürliche Aufnahme einer Ermittlung gegen mich und den Freifunk.
>>>> Obwohl dem Polizeibeamten von vorn herein nicht klar war, ob
>>>> Freifunk tatsächlich illegal ist. Für mich bleibt es auch ein
>>>> Rätzel, wo der Zusammenhang, von Freifunk und illegaler Handlung im
>>>> Kopf dieses Beamten herkommt.
>>>>
>>>>
>>>> Nähere Ausführungen:
>>>>
>>>> Zum einen
>>>> wollten die Polizei mir eine illegale Handlung mit einem
>>>> handelsüblichen Router anbasteln. Ohne einem dringenden Tatverdacht,
>>>> ohne einer Beschwerde der Bundesnetzagentur, und ohne oder einer
>>>> Beschwerde der deutschen Telekom ermittelte die Polizei gegen mich,
>>>> im Verstoß gegen d
>>>>  as
>>>> Telekomunikationsgesetz und behauptete ich müsse
>>>> diese Anlage genemigen lassen. (Dies macht jedoch bereits der
>>>> Hersteller) Zum anderen wollten die Polizei mir den Tatbestand
>>>> Hausfriedensbruch anbasteln. Zu diesem Zweck informierte die Polizei
>>>> die Hausverwaltung und hat eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch beim
>>>> Eigentümer regelrecht angefragt. Das ist schon deswegen Absurd, weil
>>>> hier keine Partei des Nachbarhauses diese Sache überhaupt bemerkt
>>>> hatte. Es bestand eigentlich überhaupt kein Grund den Eigentümer zu
>>>> informieren, weil ohne dem bewusstem Wissen des Eigentümers von
>>>> dieser Tat zum Tatzeitpunk überhaupt kein Straftatbestand des
>>>> Friedensbruches vorliegen kann. Zum einen muß der Hausbesitzer allen
>>>> möglichen Personen vorweg ein Verbot erteilen und zum anderen muß
>>>> jemand einen Frieden brechen. Selbst wenn sich der Eigentümer zur
>>>> Anzeige entschließen sollte, müssen die Umstände wirklich schlecht
>>>> für
>>>> mich ausfallen, wenn es hier zu einer Verurteilung kommt. Da ich
>>>> mich größtenteils auf der Brandschutzmauer bewegt habe, bestand
>>>> weder eine Beeinträchtigung der Hausbewohner noch wurde die Substanz
>>>> des Hauses beschädigt. Weshalb die Hausbewohner meine Begängnis auch
>>>> nicht bemerkten, geschweige denn anzeigten. Eben deshalb wurde die
>>>> Polizei auch nicht von den eigentlichen betreffenden Parteien
>>>> informiert, sondern von dem aggesieven Nachbarn ( aus unserem
>>>> Vorderhaus). (Die Dachterasse liegt über dem Seitenflügel, in dem
>>>> ich wohne.)
>>>>
>>>>
>>>> 1. Der Tatbestand des Hausfriedensbruches ist erst dann erfüllt,
>>>> wenn ich trotz eines Verbotes des Eigentümers ein fremdes
>>>> Grundstück
>>>> betreten hätte. Zu dem muß ein Friedensbruch vorliegen, welcher
>>>> selbst mit Verbot des Eigentümers auf dem Dach beim Sonnenbad nur
>>>> schwierig nachzuweisen ist.
>>>>
>>>> 2. In diesem Fall hat der Polizeibeamte regelrecht
>>>> aufwiegelnd
>>>> gewirkt.
>>>> Vielleicht frei nach dem Motto: Zeigen Sie doch bitte diese Typen
>>>> an.
>>>> Das ist ein Freifunker, der hat lange Haare! Der muß doch irgendwo
>>>> kriminell sein.
>>>>
>>>> 3. Der Besitzer des Nachbarhauses, welcher sowieso Kenntniss von der
>>>> Nachbardachterasse und dem möglichen Betreten des Daches durch unsere
>>>> Hausbewohner hat, hätte sicherlich seine Bedenken schon längst
>>>> geäußert,
>>>> wenn er an dieser Stelle Probleme sehen würde.
>>>> Zum anderen kommen auch Bewohner des Nachbarhauses zu uns auf die
>>>> Dachterasse und betreten ihr eigenes Dach auf diese Weise.
>>>>
>>>> Beschwerde:
>>>> Allein durch das unbegründete Informieren des Hausbesitzers
>>>> erzeugt die Polizei Unannehmlichkeiten und einen Arbeitsaufwand
>>>> beim Hauseigentümer und möglicherweise ein Umdenken dieses
>>>> Hauseigentümers gegen uns Hausbewohner (im allgemeinen).
>>>> Diese Handlung wird sich ganz sicher in einer Ablehnenden Haltun
>>>>  g
>>>> gegen uns Hausbewohnern äußern und selbst eine Art Friedensbruch
>>>> bewirken! Dafür darf ich mich schon heute bedanken!
>>>>
>>>>
>>>> Möglicher Bezug Freifunk:
>>>> Da ich, wegen Zerstörungsattacken an meinen Funkanlagen durch den
>>>> aggesiven Nachbarn, schon mehrfach mit der Polizei in Berührung
>>>> gekommen bin, war diese Funkanlage im Bezug mit dem Nachbarn und dem
>>>> Hausdach schon im Polizei-Computer zu finden.
>>>> Seltsam empfand ich nämlich das besondere Interesse der
>>>> Polizei-Beamten, wissen zu wollen, wass ich wohl mit diesem Router im
>>>> ISN-Band treibe. Dass ich eine neue Formel, zur schnellen Berechnung
>>>> von Verschlüsselungstechniken gefunden hätte und diese auch anwenden
>>>> würde, schien wohl auch den Beamten zu futuristisch zu sein. Damit
>>>> würde ich nämlich tatsächlich illegale Handlungen treiben. Dies war
>>>> aber nicht Gegenstand Ihrer Recherche. Sonst hätten sie die Anlage
>>>> auch sicherstellen müssen. Der Leite
>>>>  nde
>>>> Beamte ging mit Nachdruck
>>>> auf mich zu, und wollte wissen, was ich wohl mit dieser Anlage
>>>> treibe. Er gaben mir sogar zu verstehen, dass alles was ich sage,
>>>> gegen mich verwendet werden kann. Trotzdem bestand der Beamte auf
>>>> meine Aussage. Unter Zeugen, wohlgemerkt! Ich denke, dass es weder
>>>> den Bamten noch den Polizeistab und auch nicht den Innenminister
>>>> etwas angeht, was ich in diesem demokratischen Staat mit meinem
>>>> Router auf dem Dach treibe, solange keine Beschwerde der
>>>> Bundesnetzagentur vorliegt.
>>>> Ich gestand trotzdem, wegen meiner grundehrlichen Haltung und um
>>>> dem
>>>> Beamten zu Zeigen, dass ich zur Kooperation bereit bin,  "Ich
>>>> betreibe einen Freifunk Knoten". Auf Grundlage meiner Aussage
>>>> recherchierten die Beamten schließlich akribisch über die Legalität
>>>> von Freifunk und ob ich diese Funkanlge bei der Bundesnetzagentur
>>>> hätte zulassen müssen.
>>>> Ich brachte sogar die Zulassung des Herstellers TP-Li
>>>>  nk in
>>>> die
>>>> Dienstelle um mich zu entlasten. Sie suchten ganz offensichtlich ob
>>>> Freifunk wohl illegal sei, ohne eine Anzeige von einer Personen mit
>>>> berechtigtem Interesse erhalten zu haben. Das nenne ich Willkür und
>>>> Generalverdacht oder gezielten Versuch der Kriminalisierung.
>>>>
>>>>
>>>>
>>>> Weitere Auswirkungen:
>>>> Lustig ist auch zu sehen, wenn ich mich nun bei der
>>>> Polizeidienststelle oder bei Hauseigentümer vorstelle, "Hallo ich bin
>>>> der, gegen den wegen Hausfriedensbruch und Verletzung des
>>>> Telekomunikationsgesetzes ermittelt wird.", wie sich die Personen
>>>> plötzlich abwenden und das anfänglich nette Gespräch versuchen zu
>>>> verkürzen. Es ist den Beamten wahrscheinlich nicht klar, dass ich,
>>>> wegen betretens der Nachbardachfläche, noch nicht verurteilt wurde.
>>>> Obwohl sie eine einschlägige Ausbildung erhalten haben.
>>>>
>>>>
>>>>
>>>>
>>>> Nachwort:
>>>> Ich bin mit Sicherheit nicht der erste auf diesem Dach gewes
>>>>  en.
>>>> Das
>>>> scheint dem Hausbesitzer bis jetzt jedoch nicht sonderlich gestört zu
>>>> haben, sonst hätten wir bereits ein generelles Verbot erhalten. Ich
>>>> kann
>>>> mir momentan auch nichts kriminelleres vorstellen, als die Aussicht
>>>> auf dem Hausdach eines fremden Hauses zu genießen. So wie dies
>>>> täglich im Berlin tausendfach geschieht. Als Argument der
>>>> Polizeibeamten bekam ich immer wieder zu hören, wie viel sie zu tun
>>>> hätten und dass wir das mit dem Nachbarschaftsstreit doch bitte
>>>> unter uns zu klären hätten. Wohl kaum! Das wäre Selbstjustiz, genau
>>>> dafür haben wir meiner Meinung nach die Polizei.
>>>>
>>>>
>>>> Vielen Dank für ihre Geduld, und für Ihr Verständnis.
>>>>
>>>> ------------------------------
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