[Berlin-wireless] Freifunk-Access-Point mit WLan anbinden

Harald Stürzebecher haralds
Mo Feb 9 22:01:41 CET 2015


Hallo Thomas
Am 09.02.2015 20:06 schrieb "Thomas Schmidt" <schmidt at netaction.de>:
>
> Hi!
>
> Danke Bastian und Erik!
>
> > es gibt sehr flache Netzwerk-Kabel, die wunderbar ohne Bohrung durch
> > Fenster gelegt werden können.
>
> Hässlich.

Ansichtssache, IMHO kann man die so verlegen, dass es kaum auffällt. Aber
wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht. Auch wenn es AFAICT die
technisch beste Lösung wäre.

> > In keinem Fall durch ne isolierte wand bohren. Das gibt ne wärmebrucke
>
> Guter Punkt.
>
> Da WLan durch Fenster auch doof ist,

Läuft in der AfRA[1] zumindest brauchbar. Die Nanostation M2 hinter der
Scheibe sieht IMHO hässlicher aus, als es ein flaches Netzwerkkabel tun
würde. Es gibt dort aber keine Diskussionen mit dem Denkmalschutz wegen
irgendwelcher Kästen außen am Haus oder Löchern in der Fassade.

> habe ich gerade eine
> bahnbrechende Idee. In die Wohnung kommt ein Freifunk-Access-Point,
> oder stromsparender falls möglich Freifunk-VPN über das zweite WLan
> der FritzBox. Draußen ist dann 6m entfernt ein normaler Repeater.
> Genial, oder?

Wie kommt der Strom nach draußen?
Wenn es dort eine Steckdose gibt, eventuell mal über PowerLAN[2] Gedanken
machen.
Kurzwellenhörer und Funkamateure hassen die Dinger, weil sie massiv den
Empfang stören, aber auf geringe Entfernung bekommt man damit Netzwerk ohne
zusätzliche Kabel.
Wenn es keine Steckdose geben sollte und flaches Netzwerkkabel zu auffällig
ist, sehe ich nicht, wie das funktionieren sollte.

Harald

[1] http://afra-berlin.de/dokuwiki/doku.php?id=projekte:freifunk
[2] http://de.m.wikipedia.org/wiki/PowerLAN
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