[Berlin-wireless] "Katastrophen-App" über eine Art Mesh zwischen Smartphones
Smilie
smilie at posteo.de
Do Nov 2 14:20:26 CET 2017
Sorry,
das ganze kann ich mir irgendwie gerade nicht vorstellen.
Alle 20m (oder lass es 50m sein) eine Person/Handy bis zum nächsten
Einsprungspunkt?
Oder ist die Kommunikation nur Local?
Einzig sinnvolle Konstellation, welche ich mir vorstellen kann...
Mobile Funkstrecke durch viele Freifunk-Router bis zum Katastrophen-Ort.
Aber vor Ort braucht man dann keine App, sondern nur einen
Access-Point.
Es sei denn die Sache ist ganz anders gedacht.
Das kann ich mir aber noch weniger vorstellen.
Am Thu, 2 Nov 2017 13:13:45 +0100
schrieb Monic Meisel <monic at monic.de>:
> Hallo Matthias,
>
> kennst Du Dich da näher aus? Soweit ich weiß, muss, wer im
> Katastrophenschutz offiziell mitspielt, auch Auflagen erfüllen. Darum
> war es z.B. bei Freifunk-Vereinsgründungen nie ein Argument … Weißt
> Du näheres?
>
> LG Monic
>
>
> Am 25.10.2017 um 10:55 schrieb Mattias Brunschen
> <mattias at brunschen.com>:
>
> > Hallo Freifunka-Gemeinde,
> >
> > "Mesh" scheint inzwischen auch beim "Bundesamt für
> > Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" angekommen zu sein.
> > Größtes Problem: Der Stromverbrauch: pro Minute ein Prozent
> > Akkuladung.
> >
> > https://www.golem.de/news/smarter-katastrophen-app-kann-ohne-mobilfunknetz-kommunizieren-1710-130783.html
> >
> > LG
> > Mattias
> >
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