[Berlin-wireless] IPv6 Tunneln und Routen

Alina Friedrichsen x-alina
Mi Mai 7 17:20:34 CEST 2008


Hi dirk!

> hm also Kernnetz IPv6 (die WLAN-Links) mittels 4to6 Tunnel nach RFC2473?

Ne, ich wuerde sagen normaler IPv6-Adressraum.

> Dies was ich über IPtables mal gelesen habe, welches die IP-Header
> umschreibt, war ein workaround für SIIT bzw. NAT-PT.
> 
> RFC2473 denke ich wird fetzen...
> 
> lokales IPv4-Netz mit Ziel Internet wird am FF-Node eingekapselt in IPv6
> und gerouted bis zum Egress-FF-Node und dann ins IPv4Netz gekippt.

Wenn mit "Egress-FF-Node" das Internet-Gateway gemeint ist, ACK. Ich wuerde sagen mit nem normalen 4in6-Tunnel.

> lokales IPv6-Netz mit Ziel Internet wird zum Gateway der im Idealfall
> auch einen 6to4 Tunnel bietet geführt.

(lange Geschichte)

> lokales IPv4-Netz mit Ziel FF-Node wird am FF-Node in IPv6 gekapselt und
> gerouted bis zum Zielrouter. Die Router-IPs sind IPv4-mapped
> IPv6-Adressen ?? etwas unklar.

Also ich sehe absolut keinen Grund, warum wir die Mesh-Nodes noch ueber IPv4 erreichbar machen sollten. Der IPv6-Support aller aktuellen Betriebsysteme ist vollkommen ausreichent um die Nodes auch mit IPv6 anzusprechen. Wir wuerden da durch die Moeglichkeit einer vollstaendigen Autokonfiguration der IP-Adressen verlieren. Das waer es nicht Wert.

> Warum noch das Babel-Routing-Protokoll?
> Gibts ein Link zu dem italienischen Loosed Source Routing? Mir ist der
> Unterschied zwischen normalen Source Routing(über die Header Extenions)
> und jenem nicht richtig klar.

Ich kenn mich mit Babel nicht aus, damit spielt Alex grade. Mein Gedanke ist den olsrd so zu erweitern, das er auch anhand des Absenderprefixes routen kann und so die Packete ins Internet ueber das Gateway zu routen, das die Packete auch ins Mesh hineinroutet.

Liebe Gruesse
Alina

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